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Pressetext

Tino Bomelino vertont einen Keks, nimmt das Publikum auf, loopt seine Stimme und spielt auch ein bisschen Gitarre dazu. Auf diesem bekrümelten Klangteppich lässt er dann textliche Türmchen einstürzen. Das darf er. Er hat ja versprochen hinterher zu saugen.

Messerscharf analysiert Tino Bomelino die Spalten der Gesellschaft und seiner Mitmenschen und malt sie mit nahezu dadaistischem Stil bunt aus. Dabei bleibt kein Thema sicher: er analysiert Normen (Kennt ihr das, wenn man jemandem sagt: “Sei vorsichtig!” und dann ist der gar nicht vorsichtig?), die Liebe (Kennt ihr das, wenn man eigentlich Schluss machen will, aber vergisst das dem zu sagen?) und Bagels ( “Ich versteh Bagels nicht. Wo ist die Mitte von meinem Brötchen hin?!”).

Gäbe es einen Wettbewerb im snoozen, Tino Bomelino würde ihn verschlafen.

Nebenbei verkauft er auch Slogans an Unternehmen.
Beispiele:
Zwieback! Wie krass! Ein Mal reicht doch!
Tampons. Da will ich auch mal hin.
Stühle. Tische für Popos.

Auf seiner Suche findet er vor allem zwei Dinge heraus:
1. Mit Penetranz und Durchhaltevermögen, kann man alles schaffen. Man muss die Dinge nur zu Ende

Pressebilder

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Fotograf: ich